femmestyle Schönheitschirurgie

Kinnkorrektur

Kinnkorrektur

Allgemeine Informationen zur Kinnkorrektur

Von der Form des Kinns ist das gesamte Profil des Gesichtes abhängig. Im besten Fall befinden sich die Stirn, Lippen und Kinn auf einer Ebene. Sollte das Kinn zu stark ausgeprägt sein, kann dies genauso störend wirken wie ein gering ausgeprägtes (fliehendes) Kinn. Dadurch ist die Harmonie des gesamten Gesichtes beeinträchtigt.

Durch die operative Kinnkorrektur kann die Form und Größe des Kinnes positiv verändert werden. Beim fliehenden Kinn kann durch das Einbringen eines Implantates oder einer Knochenkorrektur das Kinn verstärkt werden. Bei stark ausgeprägtem Kinn kann das Profil durch eine Knochenabtragung verändert werden.

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Kinnverkleinerung:

Bei der operativen Kinnverkleinerung wird der Schnitt im Mundraum gelegt, um später keine sichtbaren Narben zu hinterlassen. Im unteren Drittel des Kinns schneidet Ihr Operateur ein keilförmiges Stück des Knochens aus und verschraubt den Rest des Kiefers in der neuen Position. Dadurch wird das vorstehende Kinn verringert und das ästhetische Gesamtbild harmonisch verändert. Diese Korrektur wird in Narkose durchgeführt und sollte einen Klinikaufenthalt von mindestens zwei Nächten umfassen.

Beim fliehenden (oder nicht ausgeprägten) Kinn wird durch das Einbringen eines Implantates die Kontur verstärkt. Eine weitere Methode besteht in der Vorverlagerung eines Knochenfragmentes. Bei dieser Operation wird ein Stück Knochen von der Unterseite des Kieferknochens abgenommen und nach vorne verschoben. Dadurch kann das fliehende Kinn auskorrigiert werden.

Der operative Zugang befindet sich unterhalb des Kinns oder im Mundbereich. Von dort wird der Unterkieferknochen freigelegt.

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Nach der Operation wird der Schnitt mit feinen Nähten versorgt und ein Verband angelegt, um die Wunde vor einer Infektion zu schützen. Bis der Knochen wieder stabil ist, ist ein Zeitraum von 6-8 Wochen einzuplanen.

Um ein unausgeprägtes Kinn zu vergrößern, stehen verschieden Materialien zur Verfügung. Dabei können sowohl körpereigene Knorpel oder Knochen, als auch Kunststoff- oder Silikonimplantate verwendet werden.
Die Schnittführung entspricht im großen und ganzen dem Vorgehen bei einer Kinnverkleinerung, der Schnitt kann also innen im Mund oder aber auch außen unter dem Kinn liegen. Im Einzelfall kann auch nur eine Unterspritzung der Region erfolgen. Dies muss mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Eine Kinnvergrößerung ist aber auch in einem viel aufwendigeren Eingriff durch eine Knochenverlagerung möglich. Durch das Verschieben des Kinnknochens kann das Kinn nach vorn geschoben und damit vergrößert werden.

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Im Laufe der Wundheilung wird der entstandene Hohlraum wieder mit wachsendem Knochengewebe verschlossen. Das erfordert etwas Geduld, es kann bis zu einem halben Jahr dauern. Es gibt aber auch die Möglichkeit, den Hohlraum mit anfallenden Knochensplittern aufzufüllen. Das Ergebnis wird zu Ihrer vollsten Zufriedenheit ausfallen.

Die operative Kinnvergrößerung mit Knochenbeteiligung ist ein viel größerer Operationsumfang als eine Implantation. Es bedeutet ein mehr an Schmerzen und Schwellung. Meistens ist ein zweiter Eingriff zur Entfernung der Stützplatte erforderlich. Daher ist ein ausführliches und umfassendes Beratungsgespräch unbedingt notwendig.

Um das genaue Profil des Gesichtes auswerten zu können, verwenden wir Röntgen- und Fotoaufnahmen aus verschiedenen Profilseiten. Weiters versuchen wir Ihr Wunschprofil mit einer neuartigen Software als Vorschaubild zu erstellen.
Dies ist aber sehr umfangreich und schwierig.

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Die Betonung der Wangenknochen ist oftmals vorteilhaft. Über 2 im Mundinneren gelegene Schnitte werden die Wangenknochen freigelegt, mit einem feinen Knochenschnitt etwas zur Seite mobilisiert und mittels Titanminischrauben in der gewünschten Stellung fixiert. Die Nachteile der Silkonimplantate, wie ein unnatürliches Aussehen wegen ausgedehnter Gewebeverschiebung, Infektion oder Verschieben des Implantates, treten nicht auf. Der Wundverschluss erfolgt mittels resorbierbarer Nähte.

Für die Korrektur des Kinns stehen verschiedene Operationsmethoden zur Verfügung. Wichtig dabei ist, die genauen Vor- und Nachteile, das zu erwartendende Ergebnis und Komplikationen zu erörtern. Das ausführliche Beratungsgespräch findet in unserer Klinik direkt mit dem Operateur statt. Diesem können Sie Ihre genauen Wünsche mitteilen und er wird mit Ihnen den genauen Operationsverlauf und Veränderungsmöglichkeiten besprechen.

Vor der Operation:

Vor der Operation werden Ihre Wünsche genau notiert und mit den technischen Möglichkeiten verglichen. Die Beurteilung der Röngtenbilder und Fotoaufnahmen sind dabei sehr wichtig. Danach wird die konkrete Operationsplanung mit Ihnen besprochen. Das Gesicht muss dafür vermessen werden. Dabei wird die Proportion zu Stirn und Nase und die Kinnform- lage und größe errechnet. Danach wird ein Idealprofil von Ihrem Gesicht erstellt. Mit diesem Profil wird das zu erwartende Ergebnis nochmals mit Ihrem Arzt besprochen und verglichen.

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Wird die Kinnvergrößerung mit körpereigenem Material oder einem Kunststoffimplantat von außen vorgenommen, entsteht eine Narbe unterhalb des Kinns, welche in der Regel kaum sichtbar ist. Der Knochen wird meist mit einer kleinen verschraubten Metallplatte befestigt.

Behandlungserfolg:

Um das endgültige Ergebnis beurteilen zu können, sollten Sie sich einen Zeitraum von 4-6 Monaten einräumen.

Das Aussehen kann deutlich verbessert werden und das Gesichtsprofil wird positiv hervorgehoben.
In machen Fällen kann trotz sorgfältiger Operation ein zweiter Eingriff erforderlich werden.

Die Symmetrie der Gesichtskontur kann durch eine operative Kinnkorrektur wiederhergestellt werden. Ihre genauen Wünsche sind dabei das wichtigste Kriterium. Deshalb ist das herausarbeiten Ihrer Vorstellungen bezüglich Kinngröße und Form so wichtig.

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Nach dem Eingriff der Kinnkorrektur:

• Wurde vom Mund aus operiert, dürfen Sie Mineralwasser oder Tee trinken. Zur Vermeidung von Mundreizungen sollten Sie aber auf Säfte, Bohnenkaffee und Alkohol verzichten.

• die Wunde beim Zähneputzen bitte nicht berühren

• nur wenn es unbedingt notwendig erscheint, sprechen und lachen

• mit erhöhtem Oberkörper schlafen, so ist ein rasches Abklingen der Schwellungen möglich

• in den ersten 2 - 3 Monaten ist das Gesicht noch sehr empfindlich. Deshalb besondere Anstrengungen unbedingt vermeiden (z.B. körperliche Anstrengung, Sport, übermäßige Sonnenbäder)

Wie die Narbe später aussieht und die Heilungsphase abläuft, hängt auch von Ihrem postoperativen Verhalten ab. Körperliche Schonung, keine Spannung auf die Wundränder ausüben, keine übermäßigen Anstrengungen sind dabei sehr wichtig.

Intensive Sonnenbestrahlung der Narbe für 2 -3 Monate unbedingt vermeiden.

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