Fettabsaugung
Fettabsaugung (Liposuction)
Hartnäckige Fettpolster an Bauch, Bein und Po lassen sich selbst mit strengsten Diäten oder auch extremer Gymnastik nicht erfolgreich bekämpfen.
Häufig ist Vererbung (genetische Veranlagung) die Ursache für übermäßige Fettansammlungen. Die Fettpolster sitzen häufig da, wo sie optisch besonders stören. Sie beeinträchtigen neben dem ästhetischen Gesamteindruck zumeist auch enorm das Selbstbewusstsein.
Mit der operativen Fettabsaugung kann das Körperbild dauerhaft korrigiert und remodelliert werden. Fettgewebe, dass einmal durch eine Fettabsaugung entfernt wurde, wächst nicht mehr nach.
Eine Fettabsaugung ist keine Frage des Alters. Die Haut sollte jedoch noch ausreichend Elastizität besitzen, um sich nach der Absaugung wieder am Körper optimal anlegen zu können. Da sich Fettzellen bei Erwachsenen nicht nachbilden, ist ein Jo-Jo-Effekt nach der Fettabsaugung auszuschließen und die Figurverbesserung bleibt für viele Jahre erhalten.
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Ein paar Tips und Tricks für die Zeit nach der Fettabsaugung
Fettabsaugen ist ein chirurgisches Verfahren, um überschüssiges Fettgewebe entfernen zu können. Die Fettabsaugung ist der wirkungsvollste und erfolgreichste Weg, um schnell und dauerhaft die Problemzonen verschwinden zu lassen. Cremes oder andere pseudomedizinische Behandlungen bringen eher nichts.
Abgesaugte Fettzellen können zwar in der Regel nicht neu gebildet werden, allerdings speichern verbliebene Fettzellen bei einer Gewichtszunahme wieder Fett.
Eine Zunahme der Fettzellenmasse ist also nicht auszuschließen ist. Deshalb ist die Fettabsaugung nicht für stark Übergewichtige oder krankhaft Fettleibige Personen (Adipositas) geeignet. Sollte die Haut stark erschlafft sein, so sind weitere operative Eingriffe nötig, wie etwa eine Oberarmstraffung oder eine Bauchdeckenstraffung.
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Ein paar Tips und Tricks für die Zeit nach der Fettabsaugung
Wo übermäßige Fettpolster die Konturen des Körpers verunstalten, können Fettablagerungen mit der Absaugmethode sehr einfach entfernt werden. Ein positiver Nebeneffekt der Fettabsaugung ist, dass auch die eventuell vorhandene Orangenhaut durch das Absaugen der Fettzellen deutlich reduziert wird.
Durch eine neue Technik (Vibrationslipolyse) - die Fettabsaugung wird dabei mit vibrierenden Kanülen durchgeführt, wird das tieferliegende Bindegewebe bewegt. Die Heilungsphase wird dabei wesentlich verkürzt und das Endresultat ist deutlich schneller zu sehen.
Diese Technik verbessert auch die Hautoberfläche, Orangenhaut (Cellulite) wird häufig ganz beseitigt. Die winzigen Schnitte sind nach 3-4 Wochen nicht mehr sichtbar. Diese Methode wird von den Patienten als schmerzarm bezeichnet.
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Ein paar Tips und Tricks für die Zeit nach der Fettabsaugung
Die Fettabsaugung ist nach wissenschaftlicher Meinung die beste Methode um überschüssige Fettpölsterchen dauerhaft los zu werden.
Die operative Fettabsaugung ist aber nicht bei allgemeinem Übergewicht geeignet. Hier sind andere Methoden hilfreicher, etwa Diäten oder Sport. Erst wenn ein Großteil des Gewichts abgebaut ist, kann über eine Fettabsaugung nachgedacht werden.
Mit einer operativen Fettabsaugung können unter der Haut liegende Fettansammlungen an beinahe jeder Stelle des Körpers dauerhaft entfernt werden. Manchmal ist eine Fettabsaugung auch im Gesicht und Hals möglich.
Die Fettabsaugung wird am häufigsten mit der Tumeszenztechnik durchgeführt. Zur Lockerung der Fettzellen und um die Blutungsneigung zu verringern, wird vor der Fettabsaugung eine größere Menge Flüssigkeit (mit einem Lokalanästhetikum) in das Operationsgebiet eingespritzt.
Dann wird eine feine Absaugkanüle (Mikrokanüle) durch einen kleinen Hautschnitt in das Fettgewebe eingeführt. Die Narben sind sehr klein und werden später nicht auffallen. Das überschüssige Fettgewebe wird abgesaugt und das restliche Fettgewebe wird dabei neu modelliert.
Durch die Kombination verschiedener Techniken wird ein optimales ästhetisches Resultat erzielt. Dies garantiert Freude für viele Jahre.
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Ein paar Tips und Tricks für die Zeit nach der Fettabsaugung
Der Hautmantel passt sich nach der Fettabsaugung den neuen Konturen an. Nur wenn die Elastizität der Haut nicht mehr ausreicht, können zusätzliche chirurgische Eingriffe zur Straffung der Haut notwendig sein. Nach dem Eingriff sollte eine gut sitzende Kompressionskleidung für mindestens sechs Wochen getragen werden.
Die Arbeitsausfallzeit beträgt je nach ausgeübten Beruf bis zu vier Tage, wobei schwere körperliche Belastung oder Sport weitgehend vermieden werden sollten.
Neben der Faltenbehandlung und Brustvergrösserung gehört die Fettabsaugung zu den mit Abstand häufigsten durchgeführten plastischen Operationen. Pro Sitzung dürfen nicht mehr als vier bis fünf Liter Unterhautfettgewebe abgesaugt werden, sonst wird der Körper zu stark belastet. Ist diese Menge nicht ausreichend, müssen mehrere Sitzungen durchgeführt werden.
STRAFFUNGSOPERATION:
Eine Bauchdeckenplastik (Bauchdeckenstraffung) ist eine häufig durchgeführte Operation. Die Bachdeckenstraffung soll dem Bauch ein flacheres Aussehen verleihen.
Ergebnisse einer Bauchdeckenstraffung sind nicht unbedingt ein schlankeres Aussehen des Bauches und der Taille. Die Bauchdeckenstraffung umfasst die Entfernung größerer Fettdepots und erschlafften Gewebes aus der Bauchregion.
Darüber hinaus kann bei der Operation auch die in Mitleidenschaft gezogene Muskulatur der Bauchwand gestrafft werden. Die Bauchdeckenstraffung kann einen vorgewölbten Bauch deutlich verbessern.
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Ein paar Tips und Tricks für die Zeit nach der Fettabsaugung
Eine Bauchdeckenstraffung kann in Kombination mit einer Fettabsaugung durchgeführt werden, falls auch Fettdepots an Hüfte und Bauch entfernt werden sollen.
Wenn eine deutliche Gewichtsabnahme geplant ist, so sollte mit der Bauchdeckenstraffung bis zu jenem Zeitpunkt abgewartet werden, an dem das Wunschgewicht erreicht wurde.
Ein Klinikaufenthalt von 3 – 5 Tagen sollte nach der Bauchstraffung unbedingt eingehalten werden. Danach ist eine 4 wöchige Schonung empfehlenswert. Die Narbenbildung ist individuell sehr verschieden, sodass einige Frauen bis zu einem Jahr mit einer geröteten Narbe rechnen müssen.
Diese verblasst jedoch in jedem Fall und kann gegebenenfalls später mittels geeigneter medizinischen Methoden korrigiert werden.
Frauen, die ihre Familienplanung noch nicht abgeschlossen haben, sollten auf diesen Eingriff ebenfalls vorerst verzichten.
Kombination mit Oberarmstraffung:
Ist die Haut altersbedingt oder durch übermäßige Gewichtsabnahme zu schlaff, um wieder zu schrumpfen, müssen die Oberarme mitgestrafft werden. Die überschüssige Haut und das darunter liegende Fettgewebe wird dabei entfernt.
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Ein paar Tips und Tricks für die Zeit nach der Fettabsaugung
Eine Korrektur mit einer plastischen Operation kann das optimale Erscheinungsbild wieder herstellen. Die Narbenbildung liegt meist an unauffälligen Stellen, wie etwa an der Innenseite des Oberarms. Ergänzend kann die Oberarmstraffung unter bestimmten Voraussetzungen mit einer Fettabsaugung an den angrenzenden Bereichen verbunden werden.
Sehr viele Frauen leiden unter einer sehr dünnen Haut an den Oberarmen. Ist die betreffende Frau noch dazu sehr schlank, so weisen die Oberarme meistens eine sehr unschöne Fältelung auf. Die plastische Chirurgie bietet in diesem Fall ebenfalls die Oberarmstraffung an.
Oberschenkelstraffung:
Auch die Haut der Oberschenkel verliert meist im Zuge des Alterungsprozesses oder nach größeren Gewichtsreduzierungen an Elastizität. Es kommt zu einer Umverteilung des Fettgewebes.
Ergänzend kann die Oberschenkelstraffung auch mit einer Fettabsaugung verbunden werden. Diese kann die Straffung der Körperkonturen noch deutlich verbessern.
Störende Fetteinlagerungen an den Oberschenkeln werden durch eine Fettabsaugung beseitigt. Bei größeren Hautüberschüssen ist wahrscheinlich eine Straffungsoperation notwendig. Bei der reinen Straffungsoperation werden die Konturen der Oberschenkel bis zum Knie durch Entfernung überschüssiger Haut modelliert.
Die klassische Fettabsaugung:
Grundsätzlich ist die Dauer der Operation abhängig von der Menge der zu entfernenden Polster, der Narkoseart und der verwendeten Operationstechnik. Eine Eingriffsdauer von ein bis drei Stunden ist nicht selten.
Vor dem Eingriff werden die abzusaugenden Stellen am Körper angezeichnet. Das OP-Gebiet wird desinfiziert, steril abgedeckt und an unauffälligen Stellen werden kleine Hauteinschnitte gemacht. Über diese kleinsten Einschnitte werden dünne Kanülen eingeführt.
Eine Vakuumpumpe saugt dann die gelösten Fettzellen ab. Zum Schluss werden die kleinen Hautschnitte vernäht und ein straff sitzender Verband angelegt. Dieser wirkt der zu erwartenden Schwellung entgegen. Um das neue Ergebnis optimal zu stützen, wird ein Kompressionsmieder angelegt. Für ein optimales OP-Ergebnis ist es wichtig, dieses so oft wie möglich zu tragen.
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Ein paar Tips und Tricks für die Zeit nach der Fettabsaugung
Die Ultraschallassistierten Aspirationslipektomie (UAL)
Hierbei werden die zu entfernenden Fettzellen mit einer Ultraschallsonde zerstört. Es braucht dazu aber wesentlich dickere Kanülen wie bei anderen Methoden. Dies führt zu etwas größeren Narben. Die UAL kommt besonders an Körperregionen mit viel Bindegewebe zum Einsatz, etwa am oberen Rücken, der Hüfte oder der männlichen Brust. Insgesamt ist diese Technik aber eher als veraltert anzusehen.
Was ist den die Vibrationsmethode?
Bei dieser auch Rütteltechnik oder PAL genannten Methode kommen anstelle von kleinen Vakuumkanülen Vibrationskanülen zum Einsatz. Diese schwingen bis 60 - 80 mal in der Sekunde hin und her und bahnen sich so ihren Weg. Die Fettzellen lassen sich so wesentlich schneller aus dem Gewebe heraus in die Kanüle rütteln.
Die operative Fettentfernung mittels Fettabsaugung kann oft ambulant durchgeführt werden. Nur bei umfangreicheren Eingriffen ist eine Narkose notwendig.
Kleinere Fettansammlungen können eventuell auch mit der sogenannten Fettwegspritze entfernt werden. Durch Injektion einer fettauflösenden Substanz in das zu entfernende Fettdepot kann das Fett zum Verschwinden gebracht werden.
Das endgültige Ergebnis kann übrigens erst nach einigen Wochen, in einigen Fällen sogar erst nach 5 und mehr Monaten, beurteilt werden.
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Ein paar Tips und Tricks für die Zeit nach der Fettabsaugung
Fettabsaugung – die Zeit nach der Operation
Direkt nach der operativen Fettabsaugung wird ihnen ein Kompressionsmieder angezogen. Dies unterstützt die Anpassungsvorgänge der Haut.
Das Kompressionsmieder muss mindestens 3-4 Wochen lang Tag und Nacht getragen werden. Danach sollte es noch am Tag oder in der Nacht getragen werden.
Sportliche Aktivitäten können schon nach einer Woche wieder ausgeübt werden. Schwellungen und eventuelle blaue Flecken bilden sich zumeist nach einigen wenigen Tagen zurück.
Risiken und mögliche Komplikationen der Fettabsaugung
Nach der Fettabsaugung könnte die Berührungsempfindlichkeit der Haut etwas reduziert sein. Das konsequente Tragen des Kompressionsmieders ist unbedingt notwendig. In seltenen Einzelfällen kann es durch unterschiedliche Ansammlung von Blut- und Gewebewasser zur Ausbildung von inneren Narben kommen. In der Regel glätten sich diese wieder innerhalb von 6 Monaten.
Wie wird das Resultat sein?
Ganz wichtig zu wissen - alle Fettzellen, die abgesaugt wurden, werden nicht mehr nachwachsen oder neu gebildet werden. Das Ergebnis bleibt für viele Jahre und die Fettabsaugung kann bei Bedarf problemlos wiederholt werden.
Das bedeutet, dass die Körperform, die nach der Fettabsaugung erzielt wurde, konstant ist.
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© 2013 femmestyle zum Thema Fett absaugen und günstige Fettabsaugung






