femmestyle Schönheitschirurgie

Facelift

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Facelift OP, allgemeine Informationen

Zu allererst - entgegen der landläufigen, allgemeinen Meinung können bei einem operativen Facelift nicht alle Falten geglättet werden. Es würde daraus ein maskenhaftes Aussehen resultieren. Jeder würde die Operation sofort erkennen und dies wäre nicht sinnvoll.

Die hohe Kunst des Arztes ist es eine natürliche Veränderung des Gesichtes zu modellieren. Es wird soviel Haut wie möglich von den Schläfen, den Wangen und dem Hals entfernt, wodurch eine exzellente Straffung des Gesichts und des Halses erreicht wird.

Die kleinen Falten im Bereich der Augenlider und des Mundes werden dabei in der Regel nicht geglättet. Zumeist sehen die Patientinnen nach einem Facelift so wie vor ungefähr 10 Jahren aus.

Meistens wird das operative Facelift einmal im Leben gemacht. Nach fünf bis zehn Jahren kann eine Facelift OP jedoch bei Bedarf ohne weiteres wiederholt werden.

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Tips und Tricks für die Zeit nach dem Facelift/Softlift

Eines muss dabei klar gesagt werden, eine Standard Facelift OP gibt es nicht. Es stehen verschiedenste moderne, erprobte Techniken zur Verfügung. Die da wären - das klassische Facelifting, das endoskopische Stirnlifting, der Laser und eine Menge an verschiedensten Materialien zur Faltenunterspritzung.

Die vielzahl an Techniken werden je nach Alter und Hautzustand optimal und individuell zusammengestellt.
Beim sogenannten großen Facelift wird nicht nur die Haut gestrafft, sondern auch das darunter liegende Bindegewebe und die an der Mimik beteiligten Muskeln.

Auch muss man die Möglichkeit eines Softlift (Aptosfäden) bei bestimmten Indikationen in Betracht ziehen.

Ein Facelift kann auch recht gut mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) am Kinn, einer operativen Stirnstraffung, Halsstraffung oder Augenlidkorrektur kombiniert werden.

Im vorgerückten Alter verliert die Haut deutlich an Elastizität. Dadurch vertiefen sich vorhandene Falten auf der Stirn, seitlich des Mundes, der Wangen, beider Augenlider oder natürlich auch in der empfindlichen Halspartie.

Ein Facelift kann im Normalfall durch die operative Straffung von Gewebe und Muskulatur zu tiefe Falten verbessern. Ein häufiges, intensives Sonnen beschleunigt den Alterungsprozess vor allem dort, wo die Haut am empfindlichsten ist - nämlich im Gesicht.

In der Haut gelagertes Kollagen und Elastin, Protein und feuchtigkeitsspendenden Substanzen schmelzen bei allzu viel Sonnenbestrahlung dahin und lassen die Haut bereits ab Mitte zwanzig verbraucht aussehen.

Die Bewegungen der Gesichtsmuskel beim Lachen, Reden oder auch Essen tragen ebenfalls dazu bei, vermehrt Falten zu produzieren.

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Tips und Tricks für die Zeit nach dem Facelift/Softlift

Ein jugendliches Aussehen kann man weder für immer erhalten noch kann man es auf Dauer zurückgewinnen.
Aber man kann es sicherlich neu beleben. Ein operatives Facelift ist der richtige Weg dazu.

Aktuelle Studien belegen, gerade attraktive Menschen haben privat und beruflich erhebliche Vorteile. Höhere Gehälter und raschere Beförderungen sind dabei nicht unüblich.

Das Vorurteil von einem maskenhaften Aussehen im Anschluss an eine Facelift OP hat sich heutzutage weitgehend überlebt. Umso wichtiger ist es, eine Spezialklinik mit ausreichender Erfahrung auszuwählen. Nur so ist gewährleistet, dass ein Facelift wie eine natürliche Verjüngung wirkt und nicht aufgesetzt wirken.

Ist das operative Facelift der richtige Eingriff für mich?

Sollten sie im Alter zwischen 38 und 62 Jahren mit relativ gut verbliebener Hautelastizität sein, so haben sie gute Voraussetzungen für ein optimales Ergebnis. Bei erfolgreichem Facelift wirkt das Gesicht anschließend um einiges jünger. Die Gefahr beim Facelift ist die operative Faltenüberkorrektur.

Durch eine zu starke, übermäßige Straffung bekommt das Gesicht ein maskenartiges, unnatürliches, gar auffälliges Aussehen.

Ein Facelift kann zusätzlich mit anderen medizinischen Verfahren zur Faltenbehandlung kombiniert werden. Eine Lidstraffung, Halsstraffung, chemisches Peeling, Laserpeeling, Dermabrasion oder auch eine Botoxbehandlung wären da durchaus vorstellbar.

Insbesondere der sensible Bereich um den Mund (perioral) lässt sich durch ein Facelift alleine nicht wesentlich verändern. Hier müssen bewährte Behandlungen in Kombinationen angewandt werden.

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Tips und Tricks für die Zeit nach dem Facelift/Softlift

Das Facelift wird nach einer gründlichen Vorbereitung (nutzen Sie das kostenlose Beratungsgespräch) zumeist in Vollnarkose durchgeführt.

Durch Gabe von geeigneten Medikamenten und einer guten Kühlung nach der Facelift OP wird das Operationsergebnis entscheidend verbessert. Das Facelift stellt jedenfalls hohe, gar künstlerische Ansprüche, auch an den erfahrenen Facharzt.

Das Facelift ist neben der Nasenkorrektur und der Fettabsaugung der klassische Eingriff der kosmetischen Chirurgie. Eine narbensparende Vorgehensweise ist heute erfreulicherweise internationaler Standard.

Eine einfache Hautstraffung ist sicher nicht mehr das korrekte Vorgehen. Heutzutage wird nach einer entsprechender Präparation der Haut die Gesichtsmuskulatur und damit automatisch die darüber liegende Haut optimal gestrafft.

Die dazu verwendeten Methoden haben neben einem narbensparenden Zugang auch noch den Vorteil geringer Verletzungsrisiken der doch sehr sensiblen Gesichtsnerven.

Meist ist es vorteilhafter, mit der Gesichtsstraffung auch gleich den Hals mitzustraffen. Ein geringer Mehraufwand mit größter Wirkung. Die alleinige Halsstraffung ist aber vom zu erwartenden Ergebnis eher abzulehnen.

Zur Nachsorge gehören zu der Verabreichung der üblichen Medikamente auch eine kontinuierliche Kühlung des Operationsgebietes und die absolute Einhaltung körperlicher Schonung. Diese Maßnahmen garantieren ein tolles Operationsergebnis für viele Jahre.

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Tips und Tricks für die Zeit nach dem Facelift/Softlift

Zusätzlich bewährt hat sich die Anwendung einer Lymphdrainage. Dadurch kommt es zum beschleunigten Abfluss von Blutansammlungen und Gewebsflüssigkeiten und der damit verbundenen Schwellungen. Der Abheilungsphase wird deutlich verkürzt und die Patientin oder der Patient ist in kürzesterr Zeit wieder absolut gesellschaftsfähig!

Verbände werden nur in den ersten Tag getragen. Fäden werden partiell (teilweise) schon nach 3-4 Tagen entfernt. Die Letzten nach allerspätestens 14 Tagen.

Wenn das Facelift gemeinsam mit einem Augenbrauenlift oder einer Hautoberflächenbehandlung verbunden wird, so ist eine Vorbehandlung mit Botulinum Toxin meist sehr vorteilhaft.

Können Komplikationen auftreten?

Wie bei jedem operativen Eingriff können Nachblutungen, Infektionen, Schwellungen, blaue Flecken und Schmerzen auftreten. Diese sind jedoch sehr gut behandelbar. Wundheilungsstörungen sind ebenfalls sehr selten und treten meist nur bei Patientinnen mit entsprechenden Vorerkrankungen auf.

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Tips und Tricks für die Zeit nach dem Facelift/Softlift

Vorübergehend kann auch ein Taubheitsgefühl (leichte Sensibilitätsstörungen) im Bereich der Haut auftreten. Bleibende Nervenverletzungen mit Gefühlsstörung oder Muskelfunktionsstörung sind bei erfahrenen Operateuren praktisch auszuschließen.


Was muss man beim Facelift beachten?

Nach dem Verschluss der Wunde wird ein weicher Wundverband angelegt. Gleich nach diesem Eingriff haben die Patientinnen in der Regel fast keine Schmerzen. Nach dem Facelift sollte für einige Tage nur Flüssignahrung oder weiche Kost zu sich genommen werden.

Der operative Verlauf

Üblicherweise ist die notwendige Vollnarkose eine Belastung für den Körper und mit gewissen Risken behaftet. Besonders bei älteren Menschen oder bei Patienten mit schweren Vorerkrankungen ist die Gefahr von Komplikationen höher.

Die Operation dauert je nach Ausmaß bis zu vier Stunden.

Vor dem Eingriff wird der gesamte Kopf gewaschen und gründlichst desinfiziert. Oft ist es auch notwendig, im Bereich der vorgesehenen Schnitte, schmale Streifen zu rasieren.

Es wird je nach Art und Umfang des Eingriffs das offene oder das geschlossene Operationsverfahren gewählt.

Die endoskopische Operation

Der Eingriff wird mithilfe eines optischen Instruments (allgemein als Endoskop bekannt )über einen Bildschirm durchgeführt.
Eventuell muss aber auf die Technik der offenen Operation mit einem ausgedehnten äußeren Schnitt übergegangen werden.


Weiters unterscheidet man ein oberes Facelift oder Stirnlift und ein unteres Facelift oder auch Halsstraffung genannt.

Das obere Facelift
Der Schnitt verläuft genau entlang der Stirnhaargrenze von einem Ohr zum anderen. Neben der Haut wird für ein optimales Ergebnis auch die Stirnmuskulatur gelöst. Dadurch können die unbeliebten Zornesfalten entfernt werden. Eventuell kann das Stirnlift auch endoskopisch durchgeführt werden.

Das untere Facelift
Das untere Facelift unterscheidet sich in der Schnittführung als auch in Art und Umfang vom oberen Facelift.

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Tips und Tricks für die Zeit nach dem Facelift/Softlift

1a) Das Minilift:
Bei diesem wird nur die Haut im Bereich der Wangen geliftet, nicht aber das Unterhautgewebe. Diese Art des Facelift wird vor allem bei jungen Patientinnen angewandt.

2b) Das Midilift:
Bei diesem wird die sogenannte SMAS Technik angewandt. Neben der Haut werden auch die Strukturen des Unterhautgewebes gestrafft. Das ist wohl das gängigste Verfahren und verspricht optimale Erfolge. Vor allem bei Personen ab 40 wird dieses Facelift angewandt.

3c) Das Face-Neck-Lift: Bei dieser Form wird neben den Wangen - auch der faltige Halsbereich gestrafft.

Vor dem Facelift zeichnet der behandelnde Arzt den Hautüberschuss auf der Gesichtshaut auf. Nach der Operation werden die Schnitte durch sehr feine Nähte innerhalb (intracutan) der Haut genäht. Diese sind somit nicht sichtbar.

Der Hautschnitt verläuft vor oder auch in den Schläfenhaaren, zieht vor dem Ohr entlang und führt über die hintere Ohrfalte wieder vor den Haaren zum Nacken. Der Verschluss der Wundränder erfolgt mit versenkten Nähten und Klammern. Die kleinen Falten rund um den Mund können zusätzlich durch Abschleifen auf Hautniveau gebracht werden.

Das Facelift im Bereich der Stirn

Dies ist die optimale Methode um abgesunkene Augenbrauen anzuheben oder Stirnfalten dauerhaft zu entfernen. Dieser Eingriff verlängert das in etwa 3 Stunden dauernde Facelifting um zusätzlich eine Stunde. Die Straffung der Augenlider benötigen ebenfalls etwa eine Stunde.

Wichtiges zur Nachbehandlung:

Der leichte Verband mit Watte im Bereich beider Ohren wird etwa 2 Tage nach der Operation abgenommen. Während der ersten 3 Tage kann es neben einer Spannung und Schwellung im Bereich der Gesichtshaut zu einer leichten Schwellung der Augenlider kommen.

Auch blaue Flecken im Operationsgebiet sind nicht selten, verschwinden aber in kürzester Zeit von selbst. Da viele feinste Hautnerven bei der Operation durchtrennt werden, besteht in en ersten 3-4 Monate ein leichtes Taubheitsgefühl. Die Narben vor den Ohren sind in der Regel schon nach 14 Tagen vollkommen unsichtbar.

Kurz vor der Entlassung aus der Klinik können die Haare gewaschen und Make-up aufgelegt werden. Starke Sonneneinstrahlung sollte 3 Monate lang gemieden werden eine Sonnenschutzcreme mit Lichtschutzfaktor 12 benutzen kann unterstützend angewandt werden.

Die sorgfältige Nachbehandlung ist für das optimale Ergebnis von zentraler Bedeutung. Ihre Mithilfe wird dazu benötigt. Treten starke Schmerzen auf oder gar Nachblutungen so sollten Sie sofort Kontakt zu unserer Schönheitsklinik suchen.

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Tips und Tricks für die Zeit nach dem Facelift/Softlift

Kälte und größere Gewichtsschwankungen können den Heilungsprozess negativ beeinflussen.
Sport ist nach 4 Wochen wieder möglich.

Prinzipiell gilt:
- Nehmen Sie sich die notwendige Zeit um sich von dem Facelift zu erholen. Zwei Wochen zur Genesung sind dazu ideal.
- Der Kopfverband wird bereits nach sehr kurzer Zeit entfernt.
- Schwellungen, blaue Flecken, ein Taubheitsgefühl und leichte Schmerzen hinter dem Ohr sind nicht unüblich. Die Schwellungen vergehen in der Regel innerhalb der ersten Woche nach der Operation.
- Die ersten Hautfäden werden nach ungefähr fünf Tagen entfernt.
- Verzichten Sie ca. 6 Wochen nach dem Facelift auf jede übermäßige körperliche Anstrengung.
- Vermeiden Sie die direkte Sonnenbestrahlung.
- Narben und Rötungen können mit einem speziellen Make-up (Camouflage) abgedeckt werden.

Das endgültige OP-Ergebnis ist nach einem halben Jahr zu erwarten.

Sind Komplikationen beim Facelift möglich?

Allgemeine Operationsrisiken, wie Blutungen, die Bildung von Blutgerinnseln und ihre Verschleppung mit Verschluss eines Blutgefäßes, sind bei diesem Eingriff möglich aber wie aktuelle Studien zeigen äußerst selten.

Infektionen erfordern eine örtliche Behandlung mit geeigneten Medikamenten (Antibiotika).

Auch bei normaler Wundheilung können Narben deutlich gerötet sein. Sie verblassen aber im Laufe der Zeit und sind dann weitgehend unauffällig.

Gelegentlich kann es auch zu Augenbrauenasymmetrien kommen, wenn die Straffung zu stark erfolgte oder sich eine Hautfixierung löst.

Raucher haben eine schlechtere Hautdurchblutung, die sich gerade auf einem Facelifting durch Absterben der Wundränder bemerkbar machen kann. Deshalb wird Rauchern dringend empfohlen, den Konsum auf weniger als 5 Zigaretten pro Tag zu beschränken.


Wie wird das Ergebniss aussehen und wie lange wird es halten?

Bei den meisten Patienten kann eine Verbesserung der Falten erreicht werden.

Meist sind Sie nach 3 Wochen wieder in ihren normalen Alltag integriert. Das Endergebnis kann aber frühestens nach 4-5 Monaten endgültig bewertet werden.

Erfahrungsgemäß hält der Operationserfolg durchschnittlich 10 Jahre an. Eine erneute Durchführung des Facelift ist dann wieder problemlos möglich.


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